Geschichten zur Philosophiegeschichte (Kursteil A)
6. Moderne, Industrialisierung und Kämpfe der Ideologien
Die laufende Reihe präsentiert Persönlichkeiten der Geistes- und Philosophiegeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Zum tieferen Verstehen der Zusammenhänge werden erzählende Kurzvorträge geboten, welche den übrigen Informationen einen roten Faden geben. Die im 19. Jahrhundert mit der Industrialisierung einsetzende Moderne zeigt sich als Zeit neuer Bewegungen und Ideologien.
22.4. Gesellschaft und Positivismus
29.4. Gottlose gesellschaftliche Veränderung – Marxismus und Anarchismus
6.5. Natur und Veränderung
13.5. Ethik, Wille und Ökonomie
20.5. Wissenschaft und Philosophie
27.5. Die Sprache und die Logik
3.6. Die Existenz (I): Søren Kierkegaard, Martin Heidegger, Maurice Merleau-Ponty
Allgemeinbildung, Nachdenken, Kulturverständnis
geistes- und philosophiegeschichtlich interessierte Personen
Keine
Detlef Staude
Studium in Philosophie, Germanistik, Kommunikationswissenschaften und Psychologie in München und Freiburg/Brsg. Ausbildung zum Gymnasiallehrer für Philosophie und Germanistik.
Seit 1997 betreibt er in Bern die Philosophische Praxis philocom. 2002-2022 Präsident des Schweizer Netzwerks für praktisches Philosophieren philopraxis.ch und Herausgeber von vier Büchern zur Philosophischen Praxis. 2022 veröffentlichte er ein Buch zur Philosophie in und aus der Schweiz.
Er bietet philosophische Seminare, Vorträge, Gesprächsgruppen, Beratungen und Cafés an.
Mi 22.04.2026 12.00–13.15 Uhr
Mi 29.04.2026 12.00–13.15 Uhr
Mi 06.05.2026 12.00–13.15 Uhr
Mi 13.05.2026 12.00–13.15 Uhr
Mi 20.05.2026 12.00–13.15 Uhr
Mi 27.05.2026 12.00–13.15 Uhr
Mi 03.06.2026 12.00–13.15 Uhr
CHF 224.–
Kursnummer262-36006
Ort
Grabenpromenade 3
3011 Bern
Ein ausführlicher Reader und Folien werden zur Verfügung gestellt.
Bemerkungen- Die Reihe besteht aus je 3 Teilen in 3 Jahren, also 9 Teilen.
- Ein Kurs besteht aus 7 Daten. Jedes Mal finden 2 Kursabschnitte statt:
A) 75 Min. Seminar (12.00–13.15), 15 Min. Pause
B) 45 Min. vertiefendes Gespräch (13.30–14.15)
A) und B) ergänzen sich, Teil A) kann ohne Teil B) belegt werden.
TeilnehmendeMin. 15